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Willkommen auf der Homepage der
Carl Anwandter Grundschule Calau
Carl Anwandter Grundschule
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16.November 2011 - Chilenischer Attaché beim Jubiläumsfest |
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Carl-Anwandter-Schule feiert in Calau mit Gästen 20-jähriges Bestehen / Chor aus dem Andenland gibt Konzert
Mit einer „Dankeschön-Veranstaltung für Oma und Opa“, einem Festprogramm in der Stadthalle und einem Tag der offenen Tür feiert die Calauer Grundschule das 20-jährige Bestehen. Unter den Gästen der Festveranstaltung wird auch der chilenische Kulturattaché Jorge Eduardo Schindler sein, der sich aus Calau verabschiedet.
Kulturattaché Jorge E. Schindler fühlt sich Calau verbunden. Zur Einweihung des Schulhofs der Carl-Anwandter- Grundschule hatte er die Pflanzung einer Anden-Tanne begleitet. Archivfoto: Stadtverwaltung Calau/Karwath
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2011 - Schulausflug nach Berlin |
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Auf der Treppe des Pergamonaltars
Die 5. Klassen aus der Grundschule Calau machten am 1. Juni einen Schulausflug nach Berlin. Beide Klassen fuhren zusammen in einem Bus. Es war ziemlich warm und anstrengend. Wir waren alle froh als wir endlich angekommen waren. Doch zuerst hatten wir noch eine Stadtrundfahrt gemacht. Danach ging es gleich ins Pergamonmuseum doch wir hatten die Zeit etwas verpasst und konnten uns deshalb nicht mehr in ruhe das ganze Museum anschauen. Zunächst hatten wir unsere Freizeit was uns am besten gefiel. Die meisten gingen shoppen. Zum Schluss fuhren wir alle zu Sea Life. Die Unterwasserwelt fanden wirklich alle beeindruckend. Es waren Haie, Rochen... fast alle Fische da. Und schon war der Tag vorbei und wir mussten wieder zurück in den Bus. Doch im Bus war der Ärger groß, schon nach 15 Minuten fahren gab es den 1. Stau, doch das war nicht der einzige. Uns erwarteten noch zwei weitere Staus hintereinander, dass uns eine Stunde Verspätung brachte. Doch dann waren wir endlich da.
Geschrieben von: Laura (11) Julia (10)
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Geschichte zum Anfassen erlebten die Schüler der Klassen 5a und 5b der Carl Anwandter Grundschule in der Slawenburg (31.5.) |
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Am 31.05. starteten wir unsere Exkursion nach Raddusch.
Wir wollten auf den Spuren der Slawen wandeln und waren neugierig auf das, was uns in dieser merkwürdigen runden Anlage mitten auf weiter Flur erwarten würde.
Als wir nach einer anstrengenden Radtour ankamen, bot sich uns eine beeindruckende Kulisse. Wir standen vor einer riesigen Wallmauer, die von einem Wassergraben umgeben ist.
Als wir in den Hof der Anlage gingen, waren wir erstaunt, wie gering die Fläche innerhalb des Walls war. Wenn man bedenkt, dass sich dort vor über einem Jahrtausend verschiedene Wohn- und Wirtschaftsgebäude befanden, dann muss es in der damaligen Burg schon ziemlich eng zugegangen sein.
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